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DOBERMANN UND KIND

Auf dieser Seite möchten wir Sie an unseren  Erfahrungen in Sachen Dobermann und Kinder teilhaben lassen. Immer wieder hört  man “ Dobermann und Kinder ! Um Gottes Willen, der frisst erst das Kind und  anschließend euch “. Das dem nicht so ist, zeigen auch die zahlreichen Bilder. Wir sind der Meinung aufgrund vieler Erfahrungen, das es überhaupt kein Problem ist, wenn Kinder und Dobermänner zusammen aufwachsen.  Natürlich gibt es einige Punkte die man beachten sollte:

° Der Welpe ist kein Spielzeug!!!
° Der Welpe sollte viele Streicheleinheiten von dem Kind bekommen
° Der Welpe sollte beim  Fressen nicht vom Kind isoliert werden
° Wenn der Welpe schläft, muss das  Kind ihn in Ruhe lassen
° Der Welpe sollte eine Rückzugsmöglichkeit vor dem  Kind haben

Ansonsten gibt der gute Züchter noch viele Tips,  die ein harmonisches Leben zwischen Dobermann und Kindern möglich  machen.

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Auch das Vorurteil, wenn schon ein  Dobermann, dann kommt nur eine Hündin in Frage können wir nicht bestätigen. Wir  finden das Rüden viel gelassener, geduldiger und ruhiger mit Kindern, sowie auch  mit Welpen umgehen. Hündinnnen können sehr oft zickig sein. Ich denke, man kann  nicht pauschal sagen, ob Hündin oder Rüde besser ist, sondern muss immer den  Einzelfall entscheiden. Ich hoffe das nachfolgende Bilder Sie davon überzeugen  können, wie gut Dobermänner und Kinder zusammenpassen.

 

Erfahrungsberichte von Dobermannbesitzern mit Kindern

Ein treuer Begleiter.....

Dobermann und Kind - ein unschlagbares Team.! 

Kibo vom Eschenbruch (*16.03.2001 +09.09.2013) war von Welpenbeinen an mein  Seelentierchen, mein Bärchen, mein bester Freund und treuester  Begleiter.! 

Als sich Ende 2001 meine Lebensumstände drastisch  veränderten, zogen mein Seelentierchen und ich nach NRW, wo wir heute  noch leben....ich hier auf Erden und er in meinem Herzen ganz fest.

Mit unserem neuen Leben kam auch eine neue, wundervolle Veränderung in unser Leben : 

LENA - geb. 29.06.2003

Von diesem Tag an wich Kibo nie mehr von der Seite seiner Lena. Er  begleitete sie bis zu seinem Tode am 09.09.2013 jeden Tag, jede Stunde,  jede Minute....jeden Atemzug. Er war bester, treuester, tollster und  liebster Freund, Kumpel, grosser Bruder, Beschützer, Spielkamerad,  Tröster, Bärli...., er war einfach Alles!

Sein Tod hat eine riesengrosse Lücke in unserem Leben hinterlassen - er war unser Hero

Da aus der kleinen Lena inzwischen eine zauberhafte, pubertierende und  Dobis gegenüber sehr verantwortungsbewusste junge kleine Dame geworden  ist - hatten wir uns entschieden Kibos Platz einem Not-Dobermann zu  geben

Am 26.10.2013 zog unsere braune  Zuckermaus Hazel bei uns ein. Hazel kommt über den DRH (Dobermann-Rescue Hungaria e.V. - mehr unter www.dr-h.org) - sie stammt aus einer  Puppymill und ausser permanent Welpen zu gebären hatte sie nicht  wirklich etwas vom Leben mitbekommen.Â

Als wir  sie adoptierten war sie 3 Jahre jung und voller Ängste. Sie kannte nix  und wenn ich schreibe nix, dann meine ich wirklich NIX. Auch das  Leben im Haus mit Menschen war ihr vollkommen fremd, ich glaube sie  hatte bis dahin nie ein Haus betreten dürfen.

Heute sind 2,5 Jahre vergangen seit Hazel hier einzog - sie hat ein tolles  Erbe angetreten. Sie liebt Lena wie einst Kibo seine Lena liebte, sie  vertraut und ist ein liebenswürdiges Hundemädchen, was natürlich immer  mal wieder an ihre Grenzen kommt.....

........aber wir alle gemeinsam haben ihr gelehrt, dass Menschen auch gut sein  können und das der Dobiplatz in unserem Haus vor dem Ofen ist. Und das  ganz besonders kleine Menschen richtig Spass machen können.

Dobermann & Kind.....für mich gibt es kein besseres, kein aufrichtigeres, kein vertrauensvolleres Team.

Simone Rehr und Hazel vom Dobermann-Rescue Hungaria e.V.


 

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Wow... die Bilder von Spiky und Vin  sind ja schon drin! Bist Du gut! ;-) 
Die beiden sind wirklich ein super Team... der kleine ist nur am gucken wo Spike ist und das mit  6 Wochen! Spiky weicht gar nicht mehr von seiner Seite... er pennt neben ihm auf  dem Sofa, er liegt neben dem Stubenwagen oder wenn Vin in seinem Bettchen ist,  dann liegt er vor dem Bett auf dem Teppich! Morgens liegen wir alle zusammen im  Bett und geben dem kleinen die Flasche und draußen wird immer wieder in den  Kinderwagen geguckt ob der kleine nicht doch abgehauen ist!  :D Es ist  super toll mit den beiden und macht unheimlich viel Spaß! Auch wenn Spiky nun  einen noch ausgeprägteren Beschützerinstinkt als vorher hat!

Am 19. Dezember 2004 hat Dobermann  Spike männliche Verstärkung bekommen. Wie man sieht, sind er und Vin Tyron ein  super Team.

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Bericht von Simone Rehr mit Lena und  Kibo v. Eschenbruch

Unsere Erfahrungen zu Dobermann und  Kind sind einfach nur genial. Wenn wir im Nachhinein bedenken, was Kibo alles  hat mitmachen müssen....puhhh......armer Dobi. Kibo´s Leben veränderte sich ab  dem 29.06.2003 - er war damals 2 Jahre und 3 Monate. Ein verspielter noch etwas  "dusseliger" Junghund, dem dann sehr früh richtig auf den Nerv gefühlt wurde.  Unsere kleine Lena war von Anfang an sein Ein und Alles. Er liebte dieses kleine  Wesen. Doch ihre Beziehung wurde auf eine sehr harte Probe gestellt. Denn Lena  bekam im Alter von 2 Wochen heftigste Koliken. Kibo´s Tage und Nächte bestanden  aus qualvollem Baby-Kolik-Geschrei - manchmal über 15 Stunden am Tag (meistens  Nachts so von 18.00 Uhr bis 6.00 Uhr und das JEDEN Tag - jeden). Am Tage war es  heiss - irre heiss - wer erinnert sich nicht an den Sommer 2003. Wir Alle waren  fertig. Auch nachts nicht grade wirklich kühl! Doch Kibo war immer zur Stelle,  sobald er sein Baby weinen hörte war er da. Lag nächtelang mit uns wach, schob  des nachts Lena mit durch den Garten, weil sie wieder mal so heftig schrie und  auch sonst wich er keinen mm von ihr. Hut ab vor Kibo! Dauerschreien ist purer  Stress! Im Juli musste Kibo dann an seinen Ohren operiert werden. Er litt, denn  diese elendige Hitze gab ihr übliches zum Dauerstress und seinen Schmerzen dazu.  Trotzdem - jeder Augenblick dieses Hundes galt dem Baby.
Die Koliken hielten  6 Monate an - 6 Monate Dauerschreien - 6 Monate keinen Schlaf (am Tage wie auch  in der Nacht) - 6 Monate keine Ruhe am Tag - 6 Monate in denen unser Hund mit  Lena litt! Er schlief fast immer in ihrem Zimmer um da zu sein, wenn die Koliken  wieder anfingen.
Das veränderte unseren sonst so agilen lebenslustigen  Dobermann - es war an einem sonnigen Tag - Kibo lag im Garten und schlief- er  schlief sooooo tief und fest und schien so erschöpft zu sein, dass er nicht  einmal bemerkte das sein geliebtes Herrchen vom Dienst kam. Frank ging an Kibo vorbei und Kibo rührte kein Ohr am Kopfe - DAS war noch NIE passiert. Wenn Besuch  kam - begrüsste Kibo diesen nur sporadisch und fiel dann halbtot um und schlief.  Kein Schmusen, keine überschwengliche Freude, kein Balli holen und zum Spielen  auffordern - er kam einfach nur mit hängendem Kopf daher, guckte und suchte sich  einen ruhigen Platz. Wenn der Besuch ein anderes Baby dabei hatte und dieses  Baby dann weinte, dann guckte der Hund mich so fragend an....als ob er mir sagen  wollte....bitte Frauchen....stell DAS ab....Er tat uns so leid. Jeder der Kibo  kannte sagte immer: was ist mit eurem Dobi los - so anteilnahmslos.
Kibo nahm sehr ab in dieser Zeit, doch es kam ja dann - Gott sei Dank - ein Ende der  Koliken. Nach ein paar Wochen "geregeltem" Schlaf war Kibo wieder der Alte.
Und dann.....dann fingen auch schon die Zähne an zu spriessen. Wieder  Babygeschrei mehrere Stunden in der Nacht....!Armer Dobermann - musste so  leiden. Im Nachhinein betrachtet denken wir - wir haben schon sehr gelitten  unter der Situation - ABER Kibo musste noch tausendmal mehr gelitten haben als wir.
Heute ist Kibo 4 Jahre und bald 8 Monate! Ein stattlicher Kerl - voller  Power, Energie und Ausdauer und meistens mit sehr viel Quatsch im Sinn, doch  eins das hat sich seit dem 29.06.2003 nicht verändert: seine unendliche Liebe zu  seiner Lena!
Heute weint Lena nicht mehr, sie ist ja nun auch schon 2 1/2  Jahre. Sie kann mit ihm machen was sie will. Was sie sagt ist für ihn Gesetz.  Will sie seinen Ball und steht mit ihren 92/94 cm vor ihm und sagt: Kibo AUS -  macht dieses Kalb aus und überlässt ihr seinen Ball. Die Stimmen des Unmutes  machten sich damals sehr breit: "Wie könnt ihr so verantwortungslos sein - ein  Dobermann und dann ein Baby" - "Der Dobermann war vor dem Baby da, der wird  eifersüchtig" - "Hoffentlich tut er dem Baby nix - also mit anderen Worten  hoffentlich frisst er das Baby nicht". - "Den könnt ihr nie aus den Augen lassen  wenn das Baby irgendwo liegt"........blablabla. FAKT ist : Wenn schon ein Baby  dann bitte dazu einen Dobermann. Er wird unserer Tochter so lange er lebt, ein  treuer, ehrlicher, unbestechlicher, wachsamer und unermüdlicher Freund sein -  ihr Beschützer - ihr "Bruder".
Wir hoffen ihr schon jetzt unsere Liebe zum  Dobermann vererbt zu haben. Denn der Dobermann wird immer Bestandteil unserer Familie  sein. Der Dobermann....ein äussert sensibles Wesen.
Simone, Frank, Lena und  Kibo vom Eschenbruch

Und das hat sich bis heute, den 04.01.2013 auch nicht geändert

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Hallo,

ich habe ja gleich 4 Kinder und 1  Dobermann (der
zweite steht evtl. auch schon fest).
Und ich muß sagen,  es ist nur toll. Es gab noch nie
irgendwelche Aggressionen von Seiten des  Hundes
gegen die Kinder. Die Kinder sind ihr Ein und Alles.
Besonders  unser Jüngster (8 Jahre).
Wenn die Kinder mit Joy unterwegs sind brauche
ich keine Angst haben, daß irgendein Fremder sie
dumm anquatscht oder  gar anfasst (heutzutage weiß
man ja nie was alles passiert. Es laufen genug  Irre
herum).
Aber Kind und Dobermann ist einfach nur schööööööööööööööön.
Sabine

 

Hab auch keine Kinder - hat noch Zeit

Aber Mina mag Kinder seeehr.

Beim Gassigehen ist sie mir mal  stehen geblieben - wie ein sturer Bock - und ich wunderte mich, was denn los  sei.
Sie schaute ständig auf die rechte Seite, an der ein Kinderspielplatz  war und etliche Kinder spielten. Mina wollte unbedingt dort hin. Ich konnte sie  dann doch noch überreden, weiterzugehen.

Als Junghund ist sie mir mal  abgehauen. Ich suchte sie im ganzen Dorf und wo denkt Ihr war sie? Am  Kinderspielplatz!
Die anwesenden Mütter schauten ganz schön dumm aus der  Wäsche. Zum Glück hat sich niemand beschwert. Peinlich...

Oder wenn wir morgens kurz ne  Gassi-Runde drehen, müssen wir an der Bushaltestelle und am Schulweg vorbei.  Mina ist total begeistert! Viele Kinder freuen sich, die Mina zu sehen und zu  streicheln.

Es ist total klasse, daß meine Mina so kinderfreundlich ist.

LG, Melanie

 

Hallo,
ich hatte zwei Dobis, als  meine Kleine zur Welt kam. Klar waren die beiden aufgeregt, als sie Xenia zum  ersten Mal sahen, aber das hat sich ganz schnell gelegt. Sie fanden sie ziemlich  uninteressant, wir haben aber auch die Routine wie immer beibehalten und nicht  durch mein Baby geändert und ich habe nach wie vor viel mit meinen Nasen geschmust. Als Xenia ins Krabbelalter kam, mußte ich schon aufpassen, daß sie  nicht überrannt wird. Amboss mochte es nicht, wenn Xenia zu ihm auf die Couch  wollte, das habe ich respektiert und aufgepasst, daß Xenia nicht daraufkletterte.  Aischa läßt eigentlich alles mit sich machen, Xenia klettert auch zu ihr auf die Couch und schmust mit ihr. Als Xenia laufen konnte, hat sich das Ganze noch mehr entspannt, meine beiden haben immer aufgepasst, daß sie sie nicht umrennen.  Draußen waren meine zwei schon Temperamentsbolzen, da hätten sie sie umgerannt,  wenn sie im Weg gewesen wäre, aber ich war immer mit dabei. Wenn sie es ganz eilig hatten, sind sie sogar schon über Xenia und ihr Bobbycar gesprungen. Sie  wurde zum Liebling meiner Hunde, als sie anfing, vom Tisch mitzuessen. Sie  bekamen nie vom Tisch, aber Xenia hielt sich nicht daran und schwupps, hatte sie  links und rechts einen Hund neben dem Hochstuhl liegen. Leider habe ich kein  Foto davon, ich hätte nicht gedacht, daß Amboss so bald stirbt. Jetzt ist nur  noch Aischa da und die geht sehr sanft mit meiner Tochter um, sie bemuttert sie  fast schon.
Ich finde, daß es mit Kind und Hunden gut klappt, wenn man sich  mit Hunden auskennt.
Nochmal Hallo, ich muß noch etwas dazu loswerden: Ich  denke nicht, daß es einen Unterschied macht, ob es ein Rüde oder ein Weibchen  ist.

Die meisten Hundehalter machen halt  den Fehler, daß sie sich nur mit dem Hund beschäftigen, wenn das Baby schläft  und so denkt er Hund dann, daß es ohne Kind schöner ist und wird eifersüchtig.  Viele lassen den Hund nicht an das Kind heran und vernachlässigen ihn einfach,  ist doch klar, daß dann Probleme entstehen. Man muß auch berücksichtigen, daß ein Krabbelbaby für einen Hund mit großem Jagdtrieb schon ein verlockendes Bild  ist, aber wenn das Kind als Rudelmitglied akzeptiert ist, ist das kein Problem.  Bei uns hat es immer gut geklappt, ich habe mich aber schon bevor das Baby da war, informiert und viel darüber gelesen. Wir füttern auch gemeinsam, Xenia  konnte sogar bei beiden in den Napf fassen weil sie ihnen auch immer eine handvoll Futter gegeben hat. Es ist doch schön, wenn Kinder mit Tieren  aufwachsen, gut ist es für die Kinder allemal. Wer etwas anderes sagt, hat keine  Ahnung__________________
Liebe Grüße
Ela

 

Huhu.....

....ich finde den Rüden in Sachen  Kinder gelassener, er duldet viel mehr und lässt sich für meinen Geschmack echt  zuviel gefallen....bis er dann endlich mal den Rückzug antritt...und unsere  Kleine ist wahrlich nicht zimperlich mit ihm, aber er toleriert auch mal  "Unachtsamkeiten" des Kindes. Hündinnen können da oftmals etwas zickiger werden -  meine Meinung. Lena füttert grundsätzlich den Kibo, sie holt sein Futter aus dem  Futterraum und stellt ihm sein Napf hin, dann ruft sie ihn und zeigt ihm das sie  HamHam für ihn hat. Ist immer eine witzige Sache. Sie kann ihm auch jederzeit einen Kauknochen oder Hundekeks wegnehmen.
Auch draussen, der Rüde stellt  sich immer vor das Kind, während die Hündin irgendwie dieses verhalten nicht so  stark an den Tag legt.
Es ist nur meine Meinung und Beobachtung, muss nicht  heissen, dass das generell so ist.
Simone

Kinder und Hunde passen grundsätzlich  gut zusammen, sie brauchen nur beide die richtige Erziehung.

__________________
LG Coco
mit
Dobi Yava, Weimi Devine und Zwergschnauzer Sippi &  Cola

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Ich hab zwar keine eigenen Kinder,  aber vier jüngere Geschwister (die haben wiederum noch viiieeele Freunde....also  nochmehr Kinder im Haus!), unsere "Zwilling´s" sind mittlerweile 5 Jahre alt und  ganz schöne Rabauken!
Ach, nicht zu vergessen einen Cousin von 4 Jahren, der  mit einem Eifer und einem Sprachorgan gesegnet ist, daß es einem nur so die  Ohren weg fetzt, wenn er loslegt!

Nile ist mit fünf Kindern in den  Altersgruppen von Säugling bis 17 Jahre aufgewachsen. Obwohl die Kinder des  Vorbesitzers ihn manchmal echt ganz schön geärgert haben (Beine zusammen  gebunden, oder auf einer Party auch Alkohol eingeflößt....), ist er Kindern  gegenüber sehr freundlich geblieben.
Bei meinen kleinen Rabauken, die auch  gern mal ungestümer "kuscheln" wollen, stellt sich Nile bereitwillig zu allen Schandtaten zur Verfügung!

Wenn ich sie mal über´s Wochenende  bei mir hatte, dann war Nile Morgens der erste, der ihnen Küßchen verteilt hat und schon mal nach dem Rechten gesehen hat.  

Ich weiß nicht ob ich noch ein paar Bilder habe von den "drei Schlitzohren". Ansonsten könnte ich Weihnachten Bilder machen, da ist der ganze Haufen zusammen!

 

Halli hallo,

 ich habe einen Sohn (zwei Jahre alt)  und zwei Hunde darunter eine Dobermannhündin

Cora (die Doberfrau) wird jetzt erst  im März 06 zwei Jahre alt, also noch ne gaaanz junge Maus.

ich muss sagen, dass ich begeistert  von der kind/dobikonstelation bin!!! sicherlich, es gab auch zeiten (mein  kleiner fing an zu laufen und zog sich überall hoch) wo meine hündin sehr  entnervt war und dies auch durch "brummeln" und dann aufstehen bemerkbar gemacht  hat.
allerdings hat sie niemals nach ihm gebissen oder ihn gezwickt oder  dergleichen.
er kann ihr auch den kauknochen aus dem mund nehmen und sie steht wedelnd daneben.
aber bis heute lasse ich meinen sohn und meine  wuffels nicht unbeaufsichtigt und ich lege es auch nicht darauf an, dass er ihr  den knochen aus den mund nimmt

aber alles in allen bin ich total  glücklich mit der dobi/kindmischung :-)
glg
masch

 

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Das ist unsere Tochter Sarah, die  heute 25 Jahre alt ist und ihr Leben mit  verschiedenen Dobis geteilt hat.

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Dustin Wallus mit Banjo v. Eschenbruch ( heute 17 Jahre alt ). Man sieht auch mit  Rüden gibt es keine Probleme. Dennis hat sogar noch mehr  Kumpels, Banjos Sohn Duke und Jack Russel Rüde Spike, die sich alle sehr gut  verstehen.

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Shirin und Dilara teilen ihr Leben  gern mit Aladin von Avenida und freuen sich über den männlichen  Familienzuwachs

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Hallo,
ich bin durch Zufall auf  euere Seite gestoßen und fand diese Darstellungen toll!
Wir haben selbst zwei  Dobermänner, einen Jackie, zwei Katzen, 10 Pferde und 2 Kinder im Alter von  jetzt 4 und 6 Jahren ;o). Viele unserer Bekannten kennen unsere Tiere. Eine neue  Schulkameradin unserer jetzt eingeschulten Tochter darf wegen der Hunde allerdings nicht zu uns kommen!!! Die Dobis sind Seelen von Hunden und lassen so gut wie alles mit sich machen und lieben es, mit den Kindern zu  toben.
Eigentlich ist bei euch ja schon alles gesagt :o)).
Vielleicht habt  ihr noch Lust, unsere Bilder mit einzustellen.
Zu sehen ist unser jetzt 1jähriger Dobi-Rüde Ayk vom Haustenbach, unsere Tochter Lea, unser Sohn Kilian  und unser Shetty Lilli.
Liebe Grüße
Jessica

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Dobermann und Kinder
(Bericht  einer Mutter mit vier Kindern und zwei Dobermännern)

Ich bin 42 und Hausfrau. Ich  habe vier Kinder im Alter zwischen Acht und Sechzehn Jahren. In unserer Familie  leben zwei Dobermänner. Josie eine achzehnmonate alte braune Hündin und Cupido unser bald fünf Monate alter schwarzer Jungster!

Die Rasse Dobermann hat mich schon  immer fasziniert. Ihr Erscheinungsbild mit kupierten Ohren und Rute fand ich  durchaus ansprechend (es gefällt mir immer noch sehr gut), aber erst jetzt, da es sich geändert hat konnte ich mir meinen Traum einen solchen Hund anzuschaffen  erfüllen. Die Vorurteile meiner Mitmenschen hielten erwartungsgemaß dem süßen  Blick eines wunderschönen "Schlappohrhundes" nicht lange Stand. Verwandte, Bekannte, Nachbarn und sonstige Mitmenschen, insbesondere die Eltern der Freunde meiner Kinder, konnten und können sich unbefangen, weil auf Anhieb angstfrei mit unseren Hunden befassen.

Unabhängig von ihrem freundlichen  Aussehen, überzeugen meine beiden Hunde auch von ihrem Wesen. Ich höre fast  täglich Sätze wie: "Seit ich deine beiden kenne verliere ich die Angst vor  Dobermännern"und "Am Anfang wollten wir unsere Kinder nicht mehr zu euch lassen,  aber die sind ja echt total lieb!" Und das sind sie wirklich! Ich würde zwar  grundsätzlich für keinen Hund meine Hand ins Feuer legen und passe darum immer  auf, aber Josie ist ein "Kinderhund" durch und durch. Dass Cupido nett und lieb  ist mit seinen fünf Monaten, ist vielleicht nicht so verwunderlich.
Josie ist  ein ausgesprochener Treibauf und bringt mich oft an die Grenzen meiner Geduld.  Dickschädlich versucht sie ihre Vorstellung durchzusetzen und entwickelt dabei  bisweilen einen Erfindungsreichtum der mich verblüfft. In dem Moment in dem  Kinder ins Spiel kommen ist das machchmal schon an Hysterie grenzende Verhalten  schlagartig weg. Sie peilt sich dabei genau auf das Alter der Kinder ein.  Ungestümer wenn diese etwas älter sind und fast schon komatös sollte es sich um  Kleinkinder handeln. Dabei waren meine Jüngsten sieben als wir Josie mit acht Wochen bekamen. Trotzdem weiß sie genau, dass sie mit kleinen Kindern ganz vorsichtig sein muß.

Es gibt also nichts was gegen  einen Dobermann als Familienhund spricht, ausser, dass es geeignetere Hunde gibt! Es ist mir schon ein Anliegen das an dieser Stelle nochmal zu sagen. Wenn  mich befreundete Familien fragen, welche Rasse ich ihnen empfehlen würde, ist es  niemals der Dobermann den ich ihnen ans Herz lege. Dieser Hund ist nichts für  Leute, die eigentlich nur irgendeinen Hund für ihre Kinder wollen. Ich glaube,  dass dies oft verkannt wird. Einen Dobermann sollte man nicht in der Hoffnung  anschaffen einen eleganten Labrador zu Hause haben zu können. Ein Dobermann ist  nach meiner Erfahrung kein Hund den man zum Beispiel einfach mal so den Kindern  zum spazieren gehen mitgeben kann. Kein Kumpel für den zehnjährigen Sohnemann,  der mit seinem vierbeinigen Freund in Lassiemanier durch die Wälder streift.
Es mag sein, dass es solch individuellen Dobermänner gibt, mit denen das  doch möglich ist. Unser Cupido könnte zum Beispiel so einer werden. Aber  normalerweise sind Dobermänner doch mit einem ausgeprägten Temperament und Trieb  gesegnet, der sie zumindest in den ersten Lebensjahren schwerer bändigen läßt  als einen Labrador beispielsweise. So erscheint es mir ein guter Rat zu sein  einen Dobermann nur in eine Familie aufzunehmen, wenn es der Herzenswunsch eines  der Erwachsenen ist. Dieser muß sich darüber im klaren sein, dass die Erfüllung  dieses Wunsches mit mehr Aufwand und Arbeit verbunden ist wie etwa die Haltung  eines Retrievers. Die Suche nach dem richtigen Welpen sollte Ernst genommen  werden und der Weg führt nicht an einem seriösen Züchter vorbei. Nur so kann man  die höchstmögliche Sicherheit haben einen wesensfesten Hund zu bekommen. Meine  Hündin ist absolut lieb und freundlich zu allen Menschen und den meisten Hunden  und kommt soweit mit der Katze klar. Aber ich kann sie nur bedingt meinem  zwölfjährigen Sohn zum Spazierengehen mitgeben. Unser letzter Versuch ging  erstaunlich gut, aber ein paar Monate vorher hat sie ihn auf dem Bauch über die  Straße geschleift, als sie plötzlich einen Hund erspähte. Das hat sie natürlich  nicht böse gemeint, aber "es" ging halt einfach mit ihr durch! Ich habe hart  daran gearbeitet und es wird immer besser mit ihr. Ihre Leinenführigkeit macht  erstaunliche Fortschritte, so dass ich es, wie gesagt, vor ein paar Tagen wieder  gewagt habe meinen Sohn mit ihr loszuschicken!

So, hiermit möchte ich meinen Bericht  beenden. Ich hoffe, dass er nicht zu lange war und man möge mir nachsehen, dass  ich nicht uneingeschränkt den Dobermann als Kinderhund empfehlen kann. Aber die  Tierheime und entsprechenden Vermittlungsseiten im Internet sind voll mit Dobis  die, wenn man zwischen den Zeilen liest, ihren Familien über den Kopf gewachsen  sind (Stichwort: Plötzliche Hundeallergie).

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Hallo ihr Lieben!
Schande auf  mein Haupt....ich hab mich etwas verspätet mit meinem Bericht
Aber besser  spät als nie...
da ist er:
Nile findet Kinder toll. Meine beiden jüngsten  Geschwister, Tom & Alexander ( Zwillinge), werden im Juni diesen Jahres 6  und sind zwei Rabauken, die es faustdick hinter den Ohren haben....da kommt ein  schwarzer, haariger Spielkamerad wie Nile gerade recht. Nile muß möglichst jede  "Schandtat" mitmachen und läßt sich von ihnen auch bereitwillig mitreißen.
Wenn ich die beiden zu Besuch bei mir habe, kriechen sie natürlich als erste  an einem Sonntagmorgen aus dem Bett! Nile ist natürlich sofort zur Stelle um die  beiden erst einmal zu "waschen" und darauf zu achten, daß auch Niemand  irgendeinen Blödsinn anstellt.....wenn dann machen alle zusammen Blödsinn  bitteschön! Die Jungs kommen gut miteinander aus!
Auch zu fremden Kindern  ist Nile immer freundlich, läßt sich von ihnen alles gefallen.....so läßt´s sich  leben ! Kind und Hund...putzmunter und gesund! :-)
Lieben Gruß von
Yvonne,  Dennis und ihrer Bande

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